Drei
Monate Spanien liegen hinter mir.
Bevor ich hierhin kam, war ich vorher bloß einmal zu Besuch und somit ist alles für mich neu: die Kultur, die Sprache, die Gewohnheiten, Rituale.
Bevor ich hierhin kam, war ich vorher bloß einmal zu Besuch und somit ist alles für mich neu: die Kultur, die Sprache, die Gewohnheiten, Rituale.
Wie
geht es mir damit und wie gehe ich mit dieser Situation um?
Mein Motto ist: "Alles auf Anfang".
Ich versuche, das Land und die Menschen in jedem Moment mit Interesse, Neugierde und vor allem mit einem offenem Herzen zu erfassen.
Dinge, an denen ich mich in Deutschland orientieren konnte, helfen mir hier herzlich wenig. Das beginnt schon bei alltäglichen Sachen wie einem Einkauf. Die Supermärkte sind nach einem ganz anderen System aufgebaut. Sind in Deutschland bestimmte Produkte wie z.B. Nudeln als Produktgruppe zusammengefasst, findet man sie in einem spanischen Supermarkt an zig Stellen: Beim Getreide, bei Bio-Produkten, vielleicht auch noch an einer anderen Stelle.
Da hilft kein Nachdenken, sondern am besten ein intuitives Einlassen auf diese neuen Gegebenheiten.
Ungewohnt ist es für mich auch, mich noch nicht verständigen zu können. Aktuell muss ich mich mit einem noch winzigen Wortschatz durchwurschteln und stehe oft hilf- bzw. sprachlos da.
Die Katalanen freuen sich jedoch riesig, wenn man sich die Mühe macht, ihre Sprache zu lernen. Und ich wiederrum freue mich über die positive Resonanz, wenn ich meine wenigen katalanischen Wörter anbringe. Es entstehen natürlich viele lustige Momente und genauso viele tolle Erfahrungen!
Mich hier zu integrieren, erfordert einen ständigen Perspektivwechsel, viel Selbstreflexion und das Loslösen von der Verstandesebene. Der Verstand hält an Bekanntem fest, vergleicht, sortiert ein, sucht nach Fixpunkten und Orientierung.
Verlasse ich diese rationale Ebene, öffnet sich eine ganz neue Erlebniswelt - neu, aufregend und bewegend! Emotionen sind Bewegung, das Leben ist Bewegung und ich bin für all das, was mich hier bewegt, unendlich dankbar!
Mein Motto ist: "Alles auf Anfang".
Ich versuche, das Land und die Menschen in jedem Moment mit Interesse, Neugierde und vor allem mit einem offenem Herzen zu erfassen.
Dinge, an denen ich mich in Deutschland orientieren konnte, helfen mir hier herzlich wenig. Das beginnt schon bei alltäglichen Sachen wie einem Einkauf. Die Supermärkte sind nach einem ganz anderen System aufgebaut. Sind in Deutschland bestimmte Produkte wie z.B. Nudeln als Produktgruppe zusammengefasst, findet man sie in einem spanischen Supermarkt an zig Stellen: Beim Getreide, bei Bio-Produkten, vielleicht auch noch an einer anderen Stelle.
Da hilft kein Nachdenken, sondern am besten ein intuitives Einlassen auf diese neuen Gegebenheiten.
Ungewohnt ist es für mich auch, mich noch nicht verständigen zu können. Aktuell muss ich mich mit einem noch winzigen Wortschatz durchwurschteln und stehe oft hilf- bzw. sprachlos da.
Die Katalanen freuen sich jedoch riesig, wenn man sich die Mühe macht, ihre Sprache zu lernen. Und ich wiederrum freue mich über die positive Resonanz, wenn ich meine wenigen katalanischen Wörter anbringe. Es entstehen natürlich viele lustige Momente und genauso viele tolle Erfahrungen!
Mich hier zu integrieren, erfordert einen ständigen Perspektivwechsel, viel Selbstreflexion und das Loslösen von der Verstandesebene. Der Verstand hält an Bekanntem fest, vergleicht, sortiert ein, sucht nach Fixpunkten und Orientierung.
Verlasse ich diese rationale Ebene, öffnet sich eine ganz neue Erlebniswelt - neu, aufregend und bewegend! Emotionen sind Bewegung, das Leben ist Bewegung und ich bin für all das, was mich hier bewegt, unendlich dankbar!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen