Gestern habe ich zufällig einen Artikel im Internet gefunden, der mich sehr berührt hat. Es geht um "Kältegänger" in Köln. Diese Menschen gehen spät abends bei eisigen Temperaturen durch Köln, um Obdachlose mit warmen Getränken, Decken, Kleidung und etwas Nahrung zu versorgen. Das ist für mich gelebte Nächstenliebe: Tatkräftige Unterstützung direkt da, wo sie gebraucht wird, anstatt nur über gute Taten zu reden.
Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie man es bei eiskalten Temperaturen schafft, auf der Straße zu (über-)leben. Da bekommen meine eigenen, alltäglichen Sorgen für mich sofort eine andere Relation.
Was nach diesem Artikel bleibt, ist Nachdenklichkeit, auch über die emotionale Kälte, der Obdachlose oft ausgesetzt sind. Dabei lässt sich schon durch ein paar freundliche Worte Wärme herstellen und das kann jeder von uns leisten!
Hier geht es zum Artikel über die Kältegänger: http://tiny.cc/uh0vm
Dienstag, 25. Januar 2011
Montag, 10. Januar 2011
Keine Reise ohne Ziel
Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie möchten verreisen und gehen zum Ticketschalter Ihres Bahnhofs.
Sie: "Ich möchte gerne ein Zugticket kaufen"
Ticketverkäufer: "Wohin möchten Sie denn fahren?"
Sie:" Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht..."
So oder so ähnlich verhält es sich bei vielen Menschen und ihren Lebenszielen. Sie lassen sich vom Leben treiben, überlassen die Entscheidung über den Reiseverlauf dem "Ticketverkäufer". Nur eines machen sie nicht: Ihrem Leben eine Richtung vorgeben.
Aber, nur wer sein Ziel kennt, kann auch ankommen. Wissen Sie, wohin Ihre "Lebens-" reise gehen soll oder überlassen Sie das dem Schicksal?
Ein Ziel zu haben, wirkt motivierend und setzt Kräfte frei! Zu wissen, was man möchte, bedeutet auch zu wissen, was man nicht möchte. Dadurch schärfen Sie Ihr Profil und gleichzeitig Ihr Selbstbewusstsein. Anstatt einer "ist mir egal, entscheide du"- Einstellung übernehmen Sie die Verantwortung für Ihr Leben.
Besonders in Phasen, in denen ein Umbruch bevorsteht oder stattgefunden hat, hilft ein klares Ziel, wieder "auf Kurs" zu kommen und Orientierung zu erlangen. Allerdings gibt es ein paar wichtige Faktoren zu beachten, wenn ein Ziel seine volle Zugkraft entfalten soll: Spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert (SMART). Haben Sie Lust auf einen persönlichen Ziele-Workshop? Am 20ten März 2011 haben Sie die Gelegenheit dazu. Mehr Infos hier.
Sie: "Ich möchte gerne ein Zugticket kaufen"
Ticketverkäufer: "Wohin möchten Sie denn fahren?"
Sie:" Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht..."
So oder so ähnlich verhält es sich bei vielen Menschen und ihren Lebenszielen. Sie lassen sich vom Leben treiben, überlassen die Entscheidung über den Reiseverlauf dem "Ticketverkäufer". Nur eines machen sie nicht: Ihrem Leben eine Richtung vorgeben.
Aber, nur wer sein Ziel kennt, kann auch ankommen. Wissen Sie, wohin Ihre "Lebens-" reise gehen soll oder überlassen Sie das dem Schicksal?
Ein Ziel zu haben, wirkt motivierend und setzt Kräfte frei! Zu wissen, was man möchte, bedeutet auch zu wissen, was man nicht möchte. Dadurch schärfen Sie Ihr Profil und gleichzeitig Ihr Selbstbewusstsein. Anstatt einer "ist mir egal, entscheide du"- Einstellung übernehmen Sie die Verantwortung für Ihr Leben.
Besonders in Phasen, in denen ein Umbruch bevorsteht oder stattgefunden hat, hilft ein klares Ziel, wieder "auf Kurs" zu kommen und Orientierung zu erlangen. Allerdings gibt es ein paar wichtige Faktoren zu beachten, wenn ein Ziel seine volle Zugkraft entfalten soll: Spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert (SMART). Haben Sie Lust auf einen persönlichen Ziele-Workshop? Am 20ten März 2011 haben Sie die Gelegenheit dazu. Mehr Infos hier.
Sonntag, 2. Januar 2011
Von wegen "immer schön lächeln"
"Du musst das positiv sehen", "denk an was Schönes", "Lächeln macht glücklich"
Solche und ähnliche Sprüche hören wir alle immer wieder. Egal wie schlecht es geht, Hauptsache lächeln, dann wird alles wieder gut!
Aber so einfach ist das nicht. Es gibt Momente im Leben, da ist uns einfach nicht nach Lächeln zumute. Und es fehlt auch die Kraft, an etwas Schönes zu denken oder das Positive an der Situation zu sehen.
Es kommt vielmehr auf eine gesunde Balance an zwischen "negativen" und "positiven" Gefühlen. Sind negative Gefühle wirklich negativ? Sie haben durchaus einen Sinn, sonst würde es sie nicht geben. Alles im Leben hat zwei Seiten und auch unangenehme Gefühle gehören dazu.
Anstatt Gefühle wie Trauer, Wut, Angst oder Neid zu verdrängen und sich ein Lächeln ins Gesicht zu meißeln, halte ich es für sinnvoll, diese Gefühle zu erkennen, sie sich einzugestehen und einen passenden Umgang zu finden. Es ist nicht ratsam, sich von all seinen Gefühlen einfach leiten zu lassen und diese blindlings auszuleben. Sie können einerseits Schaden verursachen, indem wir andere durch unser Verhalten verletzen, aber sie können sich auch verstärken, indem wir uns in eine Negativspirale manövrieren.
Genauso lästig kann es sein, von einem Menschen umgeben zu sein, der ein Dauergrinsen im Gesicht hat und von unangenehmen Dingen nichts wissen will.
Was wirklich zählt, ist mit all dem, was uns ausmacht, im Reinen zu sein und individuell geeignete Wege zu finden, seine Gefühle zu verarbeiten.
Einen interessanten Artikel zu den Gefahren des Gute Laune Zwangs finden Sie hier
Solche und ähnliche Sprüche hören wir alle immer wieder. Egal wie schlecht es geht, Hauptsache lächeln, dann wird alles wieder gut!
Aber so einfach ist das nicht. Es gibt Momente im Leben, da ist uns einfach nicht nach Lächeln zumute. Und es fehlt auch die Kraft, an etwas Schönes zu denken oder das Positive an der Situation zu sehen.
Es kommt vielmehr auf eine gesunde Balance an zwischen "negativen" und "positiven" Gefühlen. Sind negative Gefühle wirklich negativ? Sie haben durchaus einen Sinn, sonst würde es sie nicht geben. Alles im Leben hat zwei Seiten und auch unangenehme Gefühle gehören dazu.
Anstatt Gefühle wie Trauer, Wut, Angst oder Neid zu verdrängen und sich ein Lächeln ins Gesicht zu meißeln, halte ich es für sinnvoll, diese Gefühle zu erkennen, sie sich einzugestehen und einen passenden Umgang zu finden. Es ist nicht ratsam, sich von all seinen Gefühlen einfach leiten zu lassen und diese blindlings auszuleben. Sie können einerseits Schaden verursachen, indem wir andere durch unser Verhalten verletzen, aber sie können sich auch verstärken, indem wir uns in eine Negativspirale manövrieren.
Genauso lästig kann es sein, von einem Menschen umgeben zu sein, der ein Dauergrinsen im Gesicht hat und von unangenehmen Dingen nichts wissen will.
Was wirklich zählt, ist mit all dem, was uns ausmacht, im Reinen zu sein und individuell geeignete Wege zu finden, seine Gefühle zu verarbeiten.
Einen interessanten Artikel zu den Gefahren des Gute Laune Zwangs finden Sie hier
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