Gestern habe ich zufällig einen Artikel im Internet gefunden, der mich sehr berührt hat. Es geht um "Kältegänger" in Köln. Diese Menschen gehen spät abends bei eisigen Temperaturen durch Köln, um Obdachlose mit warmen Getränken, Decken, Kleidung und etwas Nahrung zu versorgen. Das ist für mich gelebte Nächstenliebe: Tatkräftige Unterstützung direkt da, wo sie gebraucht wird, anstatt nur über gute Taten zu reden.
Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie man es bei eiskalten Temperaturen schafft, auf der Straße zu (über-)leben. Da bekommen meine eigenen, alltäglichen Sorgen für mich sofort eine andere Relation.
Was nach diesem Artikel bleibt, ist Nachdenklichkeit, auch über die emotionale Kälte, der Obdachlose oft ausgesetzt sind. Dabei lässt sich schon durch ein paar freundliche Worte Wärme herstellen und das kann jeder von uns leisten!
Hier geht es zum Artikel über die Kältegänger: http://tiny.cc/uh0vm
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