Mittwoch, 27. Juli 2011

Die Schwächen der selbstständigen Frauen

Neulich bin ich auf einen Artikel gestoßen, in dem es um die Defizite von Unternehmerinnen geht.
Die häufigsten Stolpersteine von selbstständigen Frauen sind:
1. zu wenig Selbstbewusstsein
2. Unsicherheit bei Verhandlungsgesprächen
3. zu wenig Networking
4. Perfektionswahn
5. zu hohes Harmoniebedürfnis
6. unscheinbares Auftreten, zu viel Zurückhaltung

Oft verbergen sich dahinter hinderliche Überzeugungen, sogenannte Glaubenssätze. Wenn Sie zum Beispiel denken "über Geld spricht man nicht", dann wirkt das als selbstbestätigende Prophezeiung - die Unsicherheit bei Verhandlungsgesprächen ist vorprogrammiert!
Oder nehmen wir "ich muss alles alleine machen, sonst geht es schief" - hier ist ein 48 Stunden Tag zu erwarten!
Sehr weit verbreitet ist bei Frauen auch "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold" - Viel Spaß beim Networking ;-)

Wenn Sie sich bei einem der oben genannten Punkte "ertappt" fühlen, dann lohnt sich ein genauerer Blick - machen Sie Ihrem Erfolg die Bahn frei!

Sonntag, 24. Juli 2011

MoveOn mit neuer Ausrichtung

MoveOn - das gilt auch für mich!
In den letzten Monaten hat sich für mich herauskristallisiert, wie sehr mein Herz für diese Themen brennt: Selbstverwirklichung, innere Gelassenheit und Authentizität! Aus diesem Grund habe ich das Angebot von MoveOn angepasst.

"Finde heraus, was du gerne tust und dann tu`s"
Ich begleite Frauen in beruflichen und privaten Anliegen und ermutige sie, ihr Potenzial zu leben. 
Als besonderes Highlight biete ich im nächsten Jahr die Alm-Auszeit an, eine Expedition zu sich selbst. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

Das Leben ist jetzt - verschieben Sie es nicht auf später!
 

Freitag, 15. Juli 2011

Die Macht der Mini-Schritte

Haben Sie sich in der letzten Zeit mal etwas vorgenommen und es dann doch nicht geschafft, den Vorsatz in die Tat umzusetzen? Oder haben Sie es versucht, sind dann aber nach einiger Zeit in alte Muster verfallen?

Das ist uns wahrscheinlich allen schon passiert und meistens sagen wir uns dann "beim nächsten Mal klappt es bestimmt, ich muss es nur richtig wollen". Das kann funktionieren, muss aber nicht. Selbst, wenn wir etwas wirklich wollen, steht uns die Macht der Gewohnheit im Weg. Obwohl wir uns so sehr wünschen, endlich regelmäßig Sport zu machen, finden wir uns abends doch auf der Couch sitzend statt joggend im Wald wieder. 

Um eine neue Gewohnheit zu etablieren, braucht es einige Wiederholungen und daher....Geduld! Wenn wir uns zu viel vornehmen, signalisieren wir unserem Gehirn "Alarm" Alleine der Gedanke, von jetzt auf gleich 30 Minuten joggen zu gehen, erscheint uns dann zu viel und wir finden gute Gründe, es nicht zu tun.

Wie klappt es stattdessen besser?
Wir tricksen unser Gehirn einfach aus, in dem wir den neuen Vorsatz in winzigste Schritte zerlegen. Das dauert zwar ein wenig länger, ist aber in der Regel effektiver, weil wir den inneren Widerstand umgehen. Anstatt also direkt 30 Minuten joggen zu gehen, beginnen wir damit, jeden Abend um die gleiche Zeit die Joggingschuhe anzuziehen, damit einmal durch die Wohnung zu laufen und das war es!
Diese Übung ist so klein, dass unser Gehirn sie nicht als "bedrohlich" empfindet. Sobald sich das tägliche Schuhe anziehen zu einer Routine entwickelt hat, erfolgt eine nächste Steigerung.

"Das ist aber müßig" denken Sie jetzt vielleicht?

Wenn es so leicht wäre, alte Gewohnheiten abzulegen, würden wahrscheinlich viel mehr Neujahrsvorsätze in die Tat umgesetzt. Es mit den Mini-Schritte-Methode zu versuchen heißt, sich langsam aber stetig auf das Ziel zuzubewegen und dabei Erfolge zu verzeichnen. Es heißt nicht umsonst: "Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt" und nicht "mit dem ersten Riesensprung" :-)

Freitag, 8. Juli 2011

"Erfolgsprinzip Persönlichkeit"

Wenn Sie mich fragen, wie viele Ratgeber ich in den letzen Jahren gelesen habe, kann ich es nicht beantworten. Es waren viele, sehr viele! 
Manch ein Buch gerät in Vergessenheit, kaum dass ich es aus der Hand gelegt habe.

Andere Bücher wirken nach, über Wochen oder Monate. Eines dieser Bücher ist "Erfolgsprinzip Persönlichkeit" von Dietmar Hansch.
Dieses Buch ist keine leichte Kost, die man zwischen Tür und Angel liest. Vielmehr ist es ein umfassendes Werk, das sich mit dem "System Mensch" befasst.
Hier ein paar Schlagworte, die in dem Buch näher beleuchtet werden:
  • Selbstmanagement
  • Systemtheorie
  • Sozialkompetenz
  • Kreativität
  • Meditationstechniken
  • Führungspsychologie
  • Zeitmanagement
All das verbindet Dietmar Hansch gekonnt zu einem großen Ganzen. Besonders beeindruckt hat mich an diesem Buch das wirklich umfangreiche fachliche Wissen, aber auch die erfrischend sympathische und zurückhaltende Art von Herrn Hansch.
Wer sich nicht davor scheut, mitzudenken und verstehen möchte, wie effektives Selbstmanagement aussehen kann, dem empfehle ich dieses Buch wärmstens!